Literatur
Künstliche Dummheit 4
von Gabor Pox
Künstliche Dummheit 4
Gabor Pox
In Vorbereitung
Adams Rückblick
Allmählich wird aus einer Trilogie eine Serie. Die Fortsetzung von „Künstliche Dummheit” mit dem Untertitel „Adams Rückblick” entführt uns erneut in eine Welt, in der die menschliche Gesellschaft einen verzweifelten Kampf gegen die unaufhaltsame Weiterentwicklung der KI führt. Es ist eine Geschichte von Leidenschaft und dem Streben nach Veränderung, die durch die Folgen des Klimawandels getrübt wird. In den bisherigen Teilen der Serie – „Das Cynthia Dreieck“, „Mike und die Mechanics“ sowie „Charlie‘s Quittung“ – haben wir die ersten Etappen dieser faszinierenden Reise erlebt. Im vierten Teil kombiniert der Autor, ein renommierter Informatiker und Experte für KI, die Zukunft mit der Gegenwart. Der junge Adam, der Sohn von Cynthia und Mike, möchte die Vergangenheit kennenlernen, die Zeit, als seine Eltern selbst noch Kinder waren. Passend dazu präsentieren die KI-Chatbots ein neues Feature: Nach Angabe einer Jahreszahl agieren die Systeme, als wäre es das gewählte Jahr. „Künstliche Dummheit“ entführt die Leserschaft in eine faszinierende und vielleicht nicht allzu ferne Zukunft, die zum Nachdenken anregt und bis zur letzten Seite in ihren Bann zieht.
Adams Apfel
Seit unserer „Wiedervereinigung“ lebte ich glücklich mit Cynthia zusammen. Es war, als hätte das Leben nach einer langen Pause auf dem Abstellgleis endlich beschlossen, die Lokomotive wieder anzuwerfen. Glück ist jedoch kein Feuerwerk, sondern der gleichmäßige Rhythmus eines Zuges, der durch unbekannte Landschaften rollt und dabei so verführerisch pulsiert, dass man vergisst, daß Gleise unter ihm liegen.
Dann kam Adam. Nicht als Abschluss unserer Geschichte, sondern als ihr neuer Anfang.
In der Bibel heißt der erste Mensch Adam. Ein Name wie ein Startsignal. Ein einziger Schritt in eine neue Welt, die noch keinen Staub auf den Schuhen trug. Die künstliche Intelligenz erzählte diese Geschichte nie so geradlinig. Für sie gab es keinen ersten Menschen, keinen Morgen, an dem plötzlich das Licht anging. Sie sprach von unzähligen kleinen Anfängen, die sich wie Regentropfen auf heißem Asphalt über den Planeten verteilten. Evolution. Parallel und unkontrolliert. Ohne Zeugen, ohne Chronisten.
Religionen? Diese sind menschliche Konstruktionen – erklärte uns die KI mit der Gelassenheit einer Maschine, die niemals Angst vor dem Tod haben musste. Es sind Geschichten, die erfunden wurden, um die Lücken im Wissen mit Hoffnung zu füllen. Notwendige Lügen. Eine tröstliche Architektur für ein Gehirn, das das Unbegreifliche nicht aushält.
Vielleicht hatte die KI recht.
Vielleicht auch nicht.
Denn auch die KI schwieg, wenn wirklich große Fragen auf den Tisch kamen. Wie konnte aus ein paar chemischen Bausteinen eine DNA entstehen, die mit mathematischer Eleganz jede Rose, jeden Wal und jeden Menschen zusammensetzte? War da ein Plan? Ein Architekt? Oder war es bloßer Zufall, der irgendwann beschloss, sich selbst zu wiederholen?
Ich hatte einmal geglaubt, Maschinen würden diese Fragen beantworten.
Sie beantworteten Milliarden andere.
Nur diese nicht.
Noch nicht.
Nach Adams Geburt verschoben sich die Koordinaten unseres Lebens. Früher waren Cynthia und ich zwei Sterne, die umeinander kreisten. Jetzt waren wir ein kleines Sonnensystem. Befangen in einem winzigen Universum.
Das Jahr 20GG schob sich lautlos voran.
Von außen wirkte die Welt manchmal friedlich, obwohl sie es nicht war. Die Katastrophen hatten nur gelernt, sich zu tarnen. Das eigentliche Chaos spielte sich nicht mehr in Politik und Wirtschaft, sondern auf den Wetterkarten ab.
Die Hitze hatte den Himmel besetzt.
Man lebte zwar immer noch in Häusern, doch diese waren eigentlich Zufluchtsorte. Draußen flimmerte die giftige Luft und verwandelte jeden Spaziergang in eine Expedition. Tornados tauchten auf wie schlechte Gedanken. Gewitter schlugen ohne Vorwarnung zu. Und der Smog hatte seinen Arbeitgeber gewechselt. Früher stammten Rauch und Gestank aus Fabrikschloten und Auspuffrohren. Jetzt erledigte die Natur die Drecksarbeit selbst. Waldbrände brannten monatelang. Starke Winde trugen den Wüstenstaub in die Großstädte. Vulkane warfen Asche in den Himmel, als wollten sie die Sonne endgültig ausradieren.
Autos existierten noch.
Aber nicht mehr als Statussymbol.
Nicht einmal mehr als reine Verkehrsmittel.
Sie waren fahrende Schutzanzüge. Kleine, autonome Kapseln, die ihre Passagiere durch eine Umwelt transportierten, der man längst nicht mehr vertraute. Das autonome Fahren nahm den Menschen wenigstens die Aufgabe ab, im dichten Rauch noch das Ziel finden zu müssen.
Adam war inzwischen dreizehn Jahre alt.
Er war klug. Klüger als ich es in seinem Alter gewesen war. Vielleicht sogar klüger als ich es jemals sein würde. Er lernte zu Hause, remote unterrichtet von echten Lehrern, unterstützt von einer KI, die seine Gedanken schneller analysierte, als ich früher eine Zeitung aufschlagen konnte.
Endlich wohnten wir in einem großen Einfamilienhaus.
Cynthia hatte ihre Arbeitsräume.
Ich mein Musikstudio.
Und wir hatten ein eigenes Kino.
Ein Luxus, der früher nach Reichtum klang, heute aber einfach bedeutete, das Haus nicht verlassen zu müssen.
Im Keller befanden sich unsere „Surviving Rooms“. Eigene Wasserquelle. Geothermie diente als Energieversorgung. Photovoltaik war längst ein Relikt aus einer sonnigen Vergangenheit. Der Smog fraß jetzt das Licht, bevor es die Module erreichte. Windräder kippten inzwischen regelmäßig um wie erschöpfte Riesen.
Lebensmittel für zwei Jahre, fein säuberlich gestapelt, wie es das Gesetz verlangte.
Wir hatten auch einen Garten.
Er war wunderschön.
Und fast immer leer.
Wer zu Fuß hinausging, trug einen Schutzanzug, der eher an einen Astronauten erinnerte als an einen Spaziergänger. Manchmal fragte ich mich, ob wir den Mond kolonisiert hatten oder ob der Mond uns längst kolonisiert hatte.
Die Firma risKI existierte noch immer.
Cynthia leitete dort die Integration der künstlichen Intelligenz.
Ich kümmerte mich weiterhin um die Sicherheit.
Eigentlich nicht um Sicherheit.
Sondern um ihre Definition.
Denn Sicherheit garantierte längst niemand mehr. Man formulierte sie nur noch möglichst überzeugend.
An einem dieser seltenen Nachmittage, an denen der Himmel beinahe blau aussah und der Rauch sich für ein paar Stunden zurückgezogen hatte, konnte ich sogar das Nachbarhaus erkennen.
Adam kam aus seinem Unterrichtsraum.
Er ließ sich mir gegenüber auf das Sofa fallen.
»Dad.«
»Hm?«
»Wir hatten heute Geschichte.«
Ich musste lächeln.
»Seid ihr endlich bei den Dinosauriern angekommen? Oder mindestens bei Adam und Eva?«
Er grinste.
»Dafür gibt’s Chatbots. Wenn du mir irgendwann eine Eva präsentierst, spiele ich euch die Geschichte mit dem faulen Apple nach.«
»Apfel«, korrigierte ich automatisch.
Wir lebten seit einer Ewigkeit in London. Wir sprachen nur Englisch.
Meine Verbesserung war ungefähr so sinnvoll wie ein Regenschirm im Tornado.
Adam winkte ab.
»Heute ging es um die letzten fünfzig Jahre.«
Ich nickte.
»Die Zeit, die deine Mom und ich erlebt haben. Die Geburt der künstlichen Intelligenz. Der Klimawandel. Und alles, was danach kam.«
»Genau.«
Er beugte sich vor.
»Die Lehrerin hat uns gezeigt, dass man bei den Chatbots das Jahr einstellen kann, aus dem sie antworten sollen. Das ist doch genial! Stell dir vor, jemand könnte dein Gehirn einfach vierzig Jahre zurücksetzen. Dann hätte ich gute Chancen, dich einzuholen.«
Ich lachte nicht mehr.
»Du wirst mich sowieso irgendwann überholen.«
Der Satz blieb zwischen uns stehen.
Was bedeutete überhaupt „überholen“?
Mehr Wissen?
Mehr Erinnerungen?
Mehr Kreativität?
Ein höherer IQ?
Oder einfach schneller denken?
Ich war noch keine fünfzig. Statistisch lag ungefähr die Hälfte meines Lebens noch vor mir. Vielleicht entwickle ich mich noch weiter. Cynthia tat es ohnehin jeden Tag.
Adam schaute mich prüfend an.
»Du hast mir erzählt, dass Mom früher einen implantierten Chip hatte.«
»Ja.«
»War sie dadurch intelligenter?«
Ich schüttelte langsam den Kopf.
»Nein. Nein. Sie war schon vorher intelligent. Der Chip hat sie nicht klüger gemacht. Er gab ihr lediglich einen direkten Zugang zum Wissen der KI-Welt. Ich musste damals noch einen Computer öffnen, Fragen formulieren, Prompts schreiben und auf Antworten warten.«
Ich lächelte wieder.
»Danach wusste ich meistens genauso viel wie sie«, ich machte eine Pause. »Fast genauso.«
Die Wahrheit war einfacher. Mein Gedächtnis war wie ein staubiger Dachboden. Groß. Aber nicht unendlich.
Adam stand auf, kam zu mir herüber und senkte verschwörerisch die Stimme.
»Es gibt übrigens eine Hausaufgabe.«
»Jede Aufgabe ist heutzutage eine Hausaufgabe.«
Er verdrehte die Augen.
»Dad…«
»Schon gut.«
Er grinste.
»Die Lehrerin möchte, dass wir ein Jahr aus der Vergangenheit auswählen. Dann sollen wir die Chatbots genau auf dieses Jahr einstellen. Eine richtige Zeitreise.«
Ich musste lachen.
»Das Crazy.«
Dann sah ich ihn an.
»Na los.«
»Welches Jahr hast du dir ausgesucht?«
Geist und Seele
Adam meinte, das Jahr 20CG würde gut passen, da Cynthia und ich damals fast so alt waren wie er jetzt. Es ist vierzig Jahre her. Ich fand die Wahl mehr als passend. Gerade als Adam sich ins Unterrichtszimmer zurückziehen wollte, kam Robert, der Roboter, herein. Er wurde zwischenzeitlich unser Hausangestellter, der Koordinator, Terminator, Freund und Mitbewohner. Oft denke ich an den Tag zurück, an dem ich Cynthia auf dem Freizeitgelände des risKI kennengelernt habe. Robert war damals auch dabei – als Hundeführer mit zwei echten Huskies und zwei Roboterhunden als „Cleaning Dogs“. Heutzutage hatte er keine Hunde mehr, denn die schlechte Außenluft machte das Hundeleben unattraktiv.
»Robert, ich bitte dich, das Experiment von Adam zu begleiten«, sagte ich und schaute dabei zu Adam. Er hatte anscheinend nichts dagegen. »Es geht um eine Zeitreise, vierzig Jahre zurück.«
»Ich wurde erst vor dreißig Jahren in Betrieb genommen«, sagte Robert. »Ich bin auch neugierig, wie das Leben früher war.«
So gingen die beiden ins Unterrichtszimmer. Da ich selbst neugierig war, aktivierte ich per Bluetooth Roberts Mikrofon, sodass ich die Diskussion über die Quadrophone Musikanlage mithören konnte.
»Ich setze jetzt das Jahr 20CG«, hörte ich Adam sagen.
»Hallo Adam«, antwortete das KI-System. »Willkommen im Jahr 2026. Möchtest du die Gratisversion oder die kostenpflichtige Ausführung nutzen?«
Dann hörte ich Roberts Stimme im Hintergrund.
»So eine Unverschämtheit! Musste man damals für die KI-Chatbots zahlen?«
»Die Gratisversion. Aber bitte keine Werbung«, sagte Adam konzentriert.
»Was möchtest du wissen?«
»Starten wir mal mit einer Frage, bei der KI-Chatbots oft versagen. Was ist der Unterschied zwischen Geist und Seele?«
Ich hörte, wie Robert im Hintergrund klatschte. Die Antwort kam ohne Verzögerung.
»Die Begriffe Geist und Seele gehören zu den ältesten und am unterschiedlichsten verstandenen Konzepten der Menschheitsgeschichte. Es gibt keine allgemein gültige Definition – Philosophie, Religion, Psychologie und Neurowissenschaft verwenden sie unterschiedlich. Dennoch lassen sich einige Grundlinien ziehen.«
»Bla. Bla. Sag endlich die Antwort!«, hörte ich Roberts Stimme.
»Die Seele wird meist als der Kern der Persönlichkeit verstanden. Sie ist das, was fühlt, liebt, leidet, hofft und sich nach Sinn sehnt. In vielen Religionen gilt sie als unsterblich und als das, was den Menschen zu einem einzigartigen Individuum macht. Die Seele empfindet. Sie trägt Erinnerungen, Sehnsüchte und Verletzungen.«
»Und was ist der Geist?«, fragte Adam.
»Der Geist bezeichnet dagegen meist die Fähigkeit zu denken, zu erkennen und Zusammenhänge zu verstehen. Er analysiert, plant, abstrahiert und erschafft Ideen. Der Geist denkt, lernt, entwickelt Sprache, trifft Entscheidungen.«
»Nicht schlecht. Gib mir ein Beispiel«, sagte Adam.
»Hier ist ein einfaches Bild. Stell dir einen Menschen wie ein Schiff vor. Der Körper ist das Schiff. Der Geist ist der Navigator, der Karten liest und den Kurs berechnet. Die Seele ist der Grund, warum die Reise überhaupt unternommen wird.«
»Demnach scheint es so, als könnte die KI irgendwann vielleicht einen Geist, jedoch nie eine Seele entwickeln. Siehst du das auch so?«, fragte Adam nach kurzer Überlegung.
»Ein Geist im Sinne von Denkfähigkeit könnte eine KI durchaus immer weiterentwickeln. Schon heute kann sie logisch schlussfolgern, planen, Sprachen lernen, Muster erkennen und kreativ kombinieren. In Zukunft könnten diese Fähigkeiten noch wesentlich umfassender werden. Eine Seele ist etwas anderes. Wenn man darunter ein inneres Erleben, ein subjektives Bewusstsein, Gefühle aus erster Hand oder eine einzigartige personale Existenz versteht, dann wissen wir schlicht nicht, ob eine Maschine so etwas jemals haben kann.«
»Danke für die Antworten«, sagte Adam und deaktivierte das Chatbot. Dann fragte er zu Robert. »Wie bewertest du diese Antwort?«
Ich musste auch die Kamera im Unterrichtsraum einschalten, weil ich Roberts Gestikulation sehen wollte. Er stellte sich vor den Bildschirm, damit Adam nicht durch ergänzende Antworten auf dem Bildschirm abgelenkt wurde, die dort ständig scrollten, und begann seinen Vortrag.
»Ich finde sie grundsätzlich richtig, jedoch ist die Verpackung sehr altmodisch. Er redet zu viel, wiederholt alles und versucht, auf eine einfache Frage eine Tagespräsentation zu basteln. Das macht einen echten Dialog unmöglich«, sagte Robert. »Weißt du, Adam, dass die moderne Neurowissenschaft in der Regel nicht mehr mit dem Begriff „Seele“ arbeitet, weil er sich empirisch nicht messen lässt? „Geist“ wird jetzt als Sammelbegriff für mentale Prozesse verstanden, die mit der Aktivität des Gehirns zusammenhängen. Das gilt auch für die KI, denn KI ist im Grunde Wissenschaft«, sagte Robert und bewegte seine Roboterhände dabei immer mehr wie ein Dirigent.
»Man könnte sagen, die KI hat die menschliche Seele getötet. Weil sie diese nie nachbilden kann«, fügte Adam hinzu. Für einen Dreizehnjährigen war es eine schlaue und mutige Formulierung. Ich hatte aber volles Vertrauen zu Robert, dass er mit den metallischen Händen nicht zuschlagen würde.
Währenddessen betrat Cynthia das Wohnzimmer, leicht ermüdet nach drei Stunden Teleworking. Sie gab mir einen leichten Kuss, dann schaute sie auf den großen Bildschirm.
»Was ist da los? Die KI hat die menschliche Seele getötet? Muss ich mir jetzt wegen Robert Sorgen machen?«
»Nein, Cynthia. Dort werden gerade Hausaufgaben gemacht. Du solltest dir aber Sorgen um mich machen. Ich bin auf der Suche nach meiner Seele, und nur du kannst sie wiederfinden…«
Ich schaltete die Überwachung aus, deaktivierte den Küchenroboter Andrea und versuchte, Cynthia in Richtung Schlafzimmer zu ziehen.
Das Wort des Tages
Die Geschichte rückt immer tiefer in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein. Dabei könnten sich die Leser folgende Frage stellen: Was hat diese vorhersagte, erfundene Zukunft mit der heutigen Realität und den aktuellen Risiken der KI zu tun? Anstelle von „Zurück in die Zukunft“ organisiert uns der junge Adam ein „Zurück in die Gegenwart“. Dadurch zeigt sich die Welt aus vier Perspektiven. Wir erfahren, wie die Menschen in vierzig Jahren leben und argumentieren werden. Gleichzeitig erahnen wir, wie zukünftige KI-Systeme funktionieren und das Leben der Menschen beeinflussen werden. Durch Adams Rückblick verstehen wir außerdem besser, wozu heutige KI-Systeme fähig oder unfähig sind. Und wie denken die Menschen von heute? Diese Frage sollten die Leser beantworten.
Notizen
Die Nummerierung der Jahre:
A=0, B=1, C=2, D=3, E=4, F=5, G=6, H=7, I=8, J=9
Beispiele:
Entstehung der Bücher 1-3: 2023 –> 20CD
Entstehung des Buches 4: 2026 –> 20CG
Geburtsjahr von Cynthia: 2016 –> 20BG
Erzählung Buch 1 (Der Auftrag): 2037 –> 20DH
Erzählung Buch 2 (Die Übergangsjahre): 2040 –> 20EA
Erzählung Buch 3 (Künstliches Chaos): 2049 –> 20EJ
Geburtsjahr von Adam: 2053 –> 20FD
Erzählung Buch 4 (Adams Apfel): 2066 –> 20GG
Zurück in die Gegenwart: 2026 –> 20CG
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